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Souvenirs de Rotterdam

La rencontre de Rotterdam fut marquante, riche en découvertes et en aventures, et pourtant reposante...

Quelques jeunes racontent leur expérience:

 

 

 

Interviews im Zug auf der Rückreise vom Europäischen Jugendtreffen von Taizé in Rotterdam am 1. und 2. Januar 2011 (ungekürzt, authentisch):

Interviews sur la Rencontre Européenne de Taizé à Rotterdam dans le train au retour (intégral, authentique):

 

 

Antworten auf die Fragen „Was hat dir besonders gefallen?“ und „Was hat dich am meisten beeindruckt am Jugendtreffen in Rotterdam?“.

Réponses aux questions „Que-ce que t'a plu de la rencontre?“ et „Que-ce que t'a impréssioné à la rencontre des jeunes à Rotterdam?.

 

 

Matthias:

Besonders beeindruckt hat mich, dass so viele Leute in einer so großen Halle miteinander singen, miteinander Stille haben können. Weil es einfach recht gigantisch ist, so ruhig so viel miteinander singen.

Mir hat besonders gefallen, dass wir eine coole Truppe sind und die Gemeinschaft mit unseren Leuten von unserer Gruppe.

Es ist eine coole Sache. Es ist nicht das erste Mal, dass ich dabei bin; ich bin schon das zweite Mal dabei. Und ich würde es jedem empfehlen, dorthin zu fahren.“

 

 

Aloïs:

Ce qui m’a beaucoup plu, ce sont les chansons. Puis, trente milles personnes peuvent chanter des comme ça au trois, quatre voix. C’est de la musique, vraiment de bons chants. Moi, ça me touche. Je pense qui m’a touché le plus.

L’impression la plus forte? Comment on peut le dire? Trente mille personnes dans un silence complet. Ça franchement est très bon et ça change aussi des personnes.

Ce sont 150 Suisses qui ont pu venir à Taizé. Et je souhaite qu’on soit le double l’année prochaine à Berlin pour puisse faire découvrir si vraiment inoubliable à tout le monde.

 

 

David:

In der Gastfamilie hat es mir recht gefallen, dass man Leute aus anderen Ländern kennen lernen kann und dass man hauptsächlich auf Englisch kommuniziert. So kann man auch die Sprache noch ein wenig auffrischen. Das ist auch noch gut. Wir waren zu viert in der Gastfamilie. Dort waren es zwei Holländer mit erwachsenen Kindern.

Besonders beeindruckt hat mich, dass so viele Leute von überall her an einem Ort friedlich zusammen sein können.

Für mich war es das erste Treffen. Ich kann es jedem empfehlen, denn es hat mir sehr gut gefallen.“

 

 

Regina:

Mir gefällt sehr gut das Multikulturelle und dass man so viele verschiedene Leute kennenlernt. Man kann fragen: Woher kommst Du? Und wie ist es denn dort? Was lernt ihr in der Schule? Was ist bei euch Tradition? Oder was auch immer. Was ist dein Beruf? Und so weiter.

Ich bin sehr Fan von Sprachen. Ich habe es cool gefunden, dass bei uns Franzosen gewesen sind und auch Westschweizer, weil ich sehr gerne Französisch spreche.

Besonders beeindruckt hat mich, dass es so ungeheuer viele Leute gewesen sind. Wenn du einfach zwischen den Leuten stehenbleibst, kannst du eine Stunde lang dort stehen und es kommen immer Leute die ganze Zeit. Es ist nie fertig. Dass es so viele sind, kann man sich gar nicht vorstellen. Man verbringt eigentlich viel Zeit mit Warten, aber es ist nie langweilig.

Die Schweizer Gruppe ist eine coole Truppe. Was ich noch cool finde, ist, dass die Schweizer fast alle zusammen das organisieren. Dass alle zusammen gehen, ist gut gemacht.“

 

 

Quelques jeunes:

 

Les chants m’ont plu le plus fort de la rencontre parce qu’il y a eu une force très forte.

 

A moi, ce qui m’a plu c’est l’échange dans les petits groupes, dans les grands groupes, en plénum, d’une manière générale, l’échange des nationalités, l’échange des être humains, des chrétiens. D’une manière générale, l’échange, c’est au niveau des prières, ce sont des chants. Sur ce niveau, ce sont des débats sur les thèmes de la compassion, de la joie et telle que tu as travaillé. De manière générale, il change le point de vue de ce qu’on a pu discuter et on a pu apprendre aussi à connaître le point de vue des autres. Et si ce n’est pas forcément un autre, de manière générale, un échange comme ça me fait grandir dans les meetings comme ça.

 

A moi, ce qui m’a plu c’est l’ouverture des gens. L’ouverture d’esprit des gens qu’on apprend des gens comme ça, même si on ne se connaît pas. Et ils étaient contents de nous rencontrer. Ils étaient tout au contents de nous voir et nous dire «Bonjour. Ça va?», même si on ne se connaissait pas, qu’on ne peut-être plus jamais se voir.

 

Mais c’est vrai que c’est le plus intéressant de connaître de nouvelles personnes, même de connaître encore des personnes qu’on connaissait peut-être déjà, mais de les connaître sous un autre angle.

Je pense qu’on ne termine jamais de connaître des personnes. Pendant toute la vie, on connaît des personnes différentes, on a les parents, la famille, les amis. Et si on pense de les connaître, il y a certaines situations dans la vie dans lesquelles on apprend les connaître sous un autre angle. Et c’est ce que rend un bon sens.

 

 

Laura:

Mir haben zwei Sachen am besten gefallen: Mir hat die Arbeit am besten gefallen. Ich habe im Churchteam gearbeitet im Sportpaleis. Wir haben das Gebet vorbereitet und die Kerzen angezündet. Es war eine sehr schöne Arbeit, auch den Platz für die Brüder vorzubereiten. Wir sassen immer hinter den Brüdern und das so hautnah mitzuerleben, hat mir sehr gefallen. Wir haben dann auch die Absperrungen um das Kreuz herum gemacht. Das war recht eindrücklich.

Was mir noch wirklich sehr gut gefallen hat, war die Messe heute Morgen. Es waren fünf verschiedene Priester aus verschiedenen Ländern bei der Gruppe dabei. Wir waren in einer kapverdischen Gemeinde, die selber portugiesisch und eine sehr fröhliche Gemeinde ist. Dann haben sie eine Messe gefeiert in verschiedenen Sprachen. Auch die Lesungen und Gebete waren in verschiedenen Sprachen. Jeder hat mitgemacht. Es war eine so fröhliche, schöne und angenehme Stimmung. Das war der fröhlichste, der schönste Gottesdienst oder die schönste Messe, die ich bis jetzt erlebt habe. Es war so viel Lebensfreude und so viel Freude fürs neue Jahr dabei. Die ganze Lebensfreude von all den Menschen, die dort waren, kam zum Schluss hervor, als alle zusammen das Laudato si gesungen haben. Es war einfach nur überwältigend, in der Gemeinde zu sitzen. Die Gemeinde war am Rand von Rotterdam, in der Nähe von Schiedam.

Was mich auch beeindruckt hat, waren die ganzen vielen Leute, die jeden Abend ans Kreuz gekommen sind und ihren Kopf aufs Kreuz gelegt haben. Da waren so viele Emotionen, so viel Energie dahinter. Das hat mich am meisten beeindruckt, dass so viele das wahrgenommen haben. Manchmal hatte ich selber das Gefühl, dass man die Stimmung mitkriegt, dass man sie spürt. Und auch Brother Alois, der jeden Menschen, der zu ihm gekommen ist, gesegnet hat und der sich für jeden einen Moment Zeit genommen und jedem ein Lächeln geschenkt hat. Das hat mich am meisten beeindruckt, diese innere Ruhe, die er hat, auch mit den Kindern. Die Kinder waren zum Teil sehr nervös und er sass einfach da und hat sich Zeit genommen. Er konnte sie ein bisschen beruhigen. Das war wirklich schön und sehr eindrücklich.

Ich fand die Schweizer Gruppe sehr schön. Ich war mit jemandem in der Gastfamilie, den ich vorher überhaupt nicht gekannt habe. Es war ein junger Mann aus der Schweiz. Wir haben uns sehr gut unterhalten; wir hatten sehr viel Spass miteinander. Ich glaube, dass fast so etwas wie Freundschaft daraus geworden ist. Es war wirklich schön. Ich habe wirklich gestaunt, dass sich mit Leuten, die man vorher überhaupt nicht gekannt hat, in so kurzer Zeit etwas so Schönes und Tiefes entwickeln kann.

 

 

Einige Jugendliche:

 

Mich hat am meisten die Halle beeindruckt, das Sportpaleis, wo auf der Seite alle Leute gesessen sind. Es ist, glaube ich, das zweite Abendgebet gewesen, wo wirklich alles voll war.

 

Sehr gut gefallen haben mir die vielen Leuten von verschiedenen Nationalitäten. Man wirft eigentlich alle zusammen.

 

Sehr gut gefallen hat mir die Atmosphäre, auch in der Metro: Auch wenn die Metro voll war, sind alle ruhig geblieben. Bei uns ist einfach immer Hektik, wenn alle Leute in den Zug müssen. Das ist dort nicht passiert.

Mitten in der Metro haben sie plötzlich angefangen, „Can you feel the love tonight“ zu singen. Das ist sehr lustig gewesen.

 

Die Herzlichkeit der Familie war mega. Auch die Mühe, die sie sich gemacht haben, obwohl sie noch sehr jung sind und alles selber auf die Beine gestellt haben. Wir sind in einer WG gewesen bei vier jungen Männern. Wir hätten es anders erwartet, würde ich mal sagen. Sie haben sich mega Mühe gegeben und selber gekocht, auch gestern Abend das Abendessen, alles selber auf die Beine gestellt. Dann hatten wir noch anderen eingeladen, so dass wir schlussendlich 16 waren. Zu zweit haben die Männer für 16 Leute gekocht. Und es war sehr fein. Es gab ein Drei-Gänge-Menü mit Dessert.

Alle fünf Minuten haben sie uns gefragt, ob sie noch etwas für uns machen können, ob wir noch etwas trinken wollen.

Dann ist er noch mit einer Luftmatratze gekommen; er hatte gefunden, dass wir nicht alle auf dem Boden schlafen sollen. Er hatte ein schlechtes Gewissen, weil wir nur mit einer dünnen Matte gekommen sind und dann hat er die Luftmatratze gebracht.

 

Gestern war das Röstigraben-Highlight, als Frère Francis beim Schweizertreffen gesprochen hat.

 

 

Jonas:

Am besten hat mir gefallen, dass so viele verschiedene Kulturen und Länder da waren. Was ich dieses Mal sehr gut fand, waren die Gesprächsrunden in der Pfarrei. Das Highlight war heute natürlich die Messe mit den ganzen Priestern in der kapverdischen Kirche auf Portugiesisch. Es war sehr schön und sehr emotional. Wir haben geklatscht, gefeiert und getanzt. Es war ein Chor da, Gitarrenmusik und Trommeln. Es war super.

Im Working-Team war ich mit Deutschland und der Schweiz zusammen. In der Runde waren wir ganz verschieden, auch Leute aus Spanien, Portugal, Montenegro und England. Es war interessant, weil fünf Priester in der Gruppe waren. Der Engländer war 20 Jahre in Indien und hat dort gearbeitet. Er hat gemeint, dass dort alles langsamer läuft. Die Leute leben sehr bewusst dort. Ein anderer war Portugiese und eine sehr authentische Persönlichkeit. Obwohl er Priester war, war er sehr offen und hat alle fotografiert. Ein anderer Priester war von Montenegro und hat einen Krieg miterlebt. Sie haben wirklich Geschichten des Lebens erzählt, nicht nur über die Kirche, über die Bibel, sondern über die Personen selber und was sie erlebt haben. Jeder hat seine Dinge erzählt.

Am meisten beeindruckt hat mich wirklich dieser Dialog zwischen den verschiedenen Nationen, also das gemeinsame Gespräch zu finden. Das war auch bei diesem Vortrag über Palästina und Israel. Sie haben ein Projekt gemacht, dass die Palästinenser sich mit den Israelis treffen, also von Familien, die betroffen waren, die ein Familienmitglied getötet haben. Sie versuchen, das aufzuarbeiten mit Gesprächen, dass die Leute sich treffen und zusammensitzen und die Person kennenlernen und nicht nur das Motiv sehen. Es war auch für Europa sehr wichtig, einen gemeinsamen Weg zu gehen.

Wir [eine Schweizerin und ich] waren zusammen im Homestay. Das war sehr schön. Es war eine kapverdische Familie. Sie sind auch in die Niederlanden gekommen. Das Ganze war europäisch, aber auch sehr weltlich, weil sie von Afrika kommen. Ich bin noch nicht so oft mit Afrikanern in Kontakt gekommen. Mit dem habe ich gar nicht gerechnet, dass so etwas auf einen zukommt.

 

 

Bianca:

Am schönsten am Jugendtreffen fand ich, dass alle zusammen gesungen haben. Es hat voll toll geklungen.

Am meisten beeindruckt hat mich, dass man so viele Leute kennenlernt. Das hätte ich nie gedacht. Man sitzt neben jemandem und plötzlich fängt man an, mit ihm zu reden. Und schon kennt man sich. Das ist am einfachsten und am schnellsten. In der Schweiz hingegen hetzen die meisten Leute hin und her und nehmen sich keine Zeit zum Reden.

Ich bin das erste Mal gegangen und ich werde wieder gehen.

 

 

Veronica:

Wir hatten einen megacoolen Job: Wir waren das Decoration Team und konnten die Kerzen anzünden. Wir sind meganahe am Kreuz gewesen. Dort war es sehr eindrücklich bei den Abendgebeten, so nahe am Kreuz zu sein und all die Menschen zu sehen, wie sie voller Hoffnung zum Kreuz kommen und wie sie dann wieder weglaufen. Das hat mich mega beeindruckt.

Meine Gastfamilie waren sehr liebe Leute. Heute Morgen haben sie gesagt, dass ihre Hochzeit ein spezieller Moment gewesen sei, als ihre drei Kinder auf die Welt gekommen sind, das sei ein spezieller Moment gewesen, und jetzt, dass wir zu ihnen als Gäste gekommen sind, das sei auch so ein spezieller Moment gewesen. Das ist mega, wenn das jemand mit seiner Hochzeit oder der Geburt seiner Kinder vergleicht. Dann geht das schon irgendwie mega nahe.

Es ist megacool, dass eine gemeinsame Reise der Schweizer möglich ist.

 

 

Roger:

C’est qui m’a plu, c’est d’abord que les Suisses ont pu voyager ensemble pour la plupart. Et puis, vivre une cohésion qui n’est pas habituelle. Ça, c’était la première chose. Et une autre chose, c’est la qualité de ces prières. Dans ma paroisse le matin, une bonne participation, une bonne qualité, et puis à midi et le soir. En tout cas, à chaque fois que j’étais à ces prières, je n’ai pas entendu le bruit de fond que j’entendais les autres années.

Ce que j’ai vécu le plus fort, c’était ce matin dans la paroisse où on a vécu vraiment une prière où il y avait une participation extraordinaire et puis alors une forte émotion, et on sentait effectivement quand même dans l’équipe de la paroisse, il y a eu au coup de la semaine un rapprochement entre les personnes. Je disais à la responsable: «Vous devenez une paroisse nouvelle parce que vous avez vécu une expérience qui vous permettra d’avancer.» Et je crois que c’est la même chose pour nous. On ne peut pas participer à une rencontre comme celle-là et être comme avant.

Je trouvais merveilleux que des jeunes de Berlin viennent nous inviter à la rencontre des Suisses. Et ce matin encore dans la paroisse, je trouvais extraordinaire que les Allemands nous invitent. La rencontre de Berlin sera une rencontre particulière, contenu de l’histoire de l’Allemagne. Et l’histoire que s’était vive, je crois qu’il y a quelque chose d’important qui est entre nous et le passé dans l’approchement, et entre les chrétiens et entre les peuples à travers cette rencontre européenne.

 

 

Quelques jeunes:

 

Ce qui m’a plu est peut-être quelque chose de ça: la foi partagée avec autant de monde à la fois. C’est-à-dire le plaisir de voir qu’on n’est pas tout seul à croire la même chose.

 

Moi, j’étais beaucoup impressionnée du fait de, parce que ce n’étais pas ma première foi de venir à la rencontre, d’être la première fois dans une paroisse protestante et alors que moi, je suis catholique. Et j’ai beaucoup aimé de pouvoir partager avec ma famille d’accueil sur des sujets proposés par frère Alois dans la lettre. Il était très sérieux et très intéressant de voir sur quels sujets, on pose des idées. Je ne connais pas cette religion là. Des moments très forts.

 

Chanter dans la station de métro est un des moments les plus forts. On a chanté des chants de Taizé en autres. Il y avait 200 personnes. C’était beau et très spécial. Je pense que les autres personnes qui étaient là étaient peut-être aussi touchées.

Oui, j’ai vu en tout cas. Les personnes normales de la vie étaient touchées. De voir dans des moments, on devrait s’énerver, que ça part, on chant. Ça, ce surprenait les gens dans le métro.

 

J’ai un autre moment qui m’a beaucoup touché, c’est le passage de minuit du 31, parce qu’on s’attend à ce nouvel an, à minuit et que tout le monde saute de joie et s’embrasse: «Bonne année!» Une extase en général. Et nous non. A minuit moins le cinq, ils ont éteint les lumières dans l‘église. On avait tous une petite bougie et comme ça, on était tous assis. C’était un grand silence et un grand recueillement. Tout à coup, il y avait une personne de Pologne ou d’Ukraine, je ne sais pas, qui a commencé de chanter «Bless the Lord», mais vraiment très doucement, très bas, et ça a pris comme ça. C’était très émouvant. On a passé minuit. D’un coup, le chef de la paroisse a dit: «C’est minuit cinq. On est dans 2011». Je trouve que finir comme ça notre année et entrer comme ça dans 2011, je trouve ça vraiment différent et exceptionnel.

 

Pour moi, un moment fort était de trouver deux filles de Pologne, de Poznań, chez qui on avait été l‘année passée. Et puis, c’était dans la station de métro. Et tout à coup, j’entendais mon nom et des filles qui criaient. Je me tournais et voilà, c’étaient les filles de la Pologne. C’était assez incroyable de les trouver au milieu de trente milles personnes sans se donner rendez-vous. C’était beaucoup de joie de les trouver et de se souvenir des moments passés ensemble ainsi de l’année passée.

 

J’ai une amie, une Hongroise, que j’ai rencontré à Bruxelles, puis à Poznań on s’est trouvées par hasard. Puis cette année de nouveau, on voulait se retrouver. Elle m’a écrit un message: «Où est-ce que tu seras à la prière ce soir?» J’ai juste pu lui écrire un petit message qu’en principe pour lui répondre que pour plus de précision, je ne pourrais rien faire. Je me suis dit: «Où est-ce que je vais?» J’aimerais bien avoir, mais je ne sais pas comment. Du coup, j’ai dit plus ou moins à l’entrée de la halle. Quand j’étais à l’entrée, je l’ai vue. C’était trop bien. On n’y croyait pas forcément. On a eu tellement envie d’avoir un truc de technologie comme un Natel, un truc avec plus de précision pour se retrouver: «Où es-tu précisément? Comment je pourrais te trouver?»

 

La soirée hier soir était pour moi aussi un moment fort. Le fait de voir des peuples qui sont si différents. Certains, qui dans ma paroisse en tout cas étaient émus de voir si longtemps de gens chanter, danser ensemble. Cela a fait du bien. Puis, on se rappelle qu’on est sur une petite planète. On est bien ensemble quand on décide d’être bien. D’entendre aussi qu’il y avait des gens de Nouvelle-Zélande qui étaient là. Tout à fait incroyable. Et nous, on met seulement douze heures de trajet.

 

 

Zwei Jugendliche:

 

Die Liebe springt von einem Menschen zum anderen. Man sieht, wie die Leute sich gegenseitig gern haben. Wie die Mutter stolz auf ihren Sohn ist, der dort vorne sitzt. Oder wenn der Frère so behutsam ein Kind bremsen kann. Es gab immer einen Buben, der irgendwie in die Menge hinein geschossen hat und manchmal auch auf den Frère. Und dann hat der Frère einfach so die Hand heruntergenommen und ihn mega liebevoll angelächelt. Göttlich, göttlich.

 

Es ist noch schwierig, zur Schweizer Gruppe etwas zu sagen, weil wir uns eigentlich erst jetzt wieder getroffen haben, ausser der Jonas und die Laura und wir zu dritt, aber ansonsten haben wir eigentlich mit niemandem mehr Kontakt gehabt während der Woche. Wir haben mehr mit anderen Ländern Kontakt gehabt. Aber es ist sehr angenehm, dass es organisiert war mit dem Transport und allem. Danke vielmals!

 

 

Samuël:

Moi, je pense que ce qui m’a la plus plu à Taizé, enfin à Rotterdam de cette rencontre organisée par la communauté de Taizé, ce sont les contacts humains, le fait qu’on puisse se trouver à trente milles jeunes, et même moins dans les paroisses, puis on puisse partager du temps ensemble et puis s’échanger. Vraiment, que c’était humain m’a beaucoup plu parce que c’est vrai que souvent comme jeune chrétien, j’ai l’impression d’être seul et là, des rencontres comme ça nous démontrent que c’est tout au contraire. Vraiment, ce côté humain, les échanges qu’on peut avoir, c’est vraiment quelque chose qui m’a énormément plu.

Quelque chose de tout bête m’a impressionné, mais que trente milles personnes arrivaient silencieusement dans une salle. Ça, c’est déjà quelque chose d’assez impressionnante, je trouve, aujourd’hui. Mais venant moins d’amis, où les gens bougent un peu plus, où c’est un peu plus dynamique, de voir que des gens sont capables d’être aussi nombreux que dans une salle, ils sont capables d’être calmes et de célébrer et pouvoir avoir des prières et des réunis ensemble, oui, ça m’a impressionné.

Comme Roger l’a dit avant, le rendez-vous 2011/2012 à Berlin, Roger l’a bien résumé: symboliquement, c’est calme très fort d’aller à Berlin, d’aller en Allemagne. Je crois que cette rencontre sera calme au symbole de réconciliation, ça soit pour les Allemands entre eux, pour les Berlinois entre eux, et dans une certaine mesure pourquoi pas aussi entre les différentes conditions chrétiennes, entre les catholiques, les protestants, les orthodoxes. En tout cas, ça sera chouette, ce sera chouette pour la rencontre de Taizé, puis pour à chercher l’échelle européenne et pourquoi pas, mais bon, ce n’est pas tellement pas de notre sort, à l’échelle mondiale.

 

 

Ladina:

Gefallen hat mir, dass man mit Kollegen zusammen ist, unsere Truppe, und dass man immer wieder neuen Leuten begegnet, dass man ein neues Land sieht, neue Kulturen und alles. Es war für mich das erste Treffen.

Besonders beeindruckt hat mich, dass so viele verschiedene Nationen kommen. Das hätte ich nie gedacht. Bei uns waren auch Asiaten in der Gemeinde, und Afrikaner, wirklich alles mögliche. Es hat mich einfach beeindruckt, wie viele Sprachen gesprochen wurden. Plötzlich hat man Französisch gehört und dann hat man wieder etwas anderes gehört.

In unserem Dorf waren so ungefähr 300 bis 350 Jugendliche. Es war eine grosse Pfarrei und auch an Silvester waren sehr viele. Deshalb war es auch am Fest der Nationen sehr lustig. Wir haben am Fest der Nationen das Burebüebli gesungen.

Insgesamt haben wir viel gesehen. Ich würde es auch jedem empfehlen. Ich war am Anfang schon ein wenig skeptisch, wie es werden wird. Aber im Nachhinein muss ich sagen, dass ich es nicht bereue. Es ist lustig gewesen.“

 

 

Ole (aus Holland):

Ich habe vom Jugendtreffen erfahren, weil viele Jugendliche, viele Nationalitäten im Zug waren. Und viele Leute haben mir erzählt, dass es sehr positiv war, dass so viele ausländische Jugendliche hier waren. Die haben das sehr positiv erfahren.

Ich komme nicht direkt aus Rotterdam, aber meine Freundin kommt aus Rotterdam. Es kam auch ganz viel im Fernsehen. Es wurde viel im Fernsehen über das Taizé-Treffen gesendet. Auch die Leute, die keine Jugendlichen hatten, oder die nichts mit kirchlichen oder spirituellen Sachen zu tun haben, fanden es nur positiv. Das war das, was die Leute mir erzählt haben.

Bei meiner Freundin waren keine Jugendlichen am Ort bzw. in der Pfarrei.

Ich kannte Taizé schon vorher. Wir sind schon vorher in Taizé gewesen. Freunde von mir sind nach Rotterdam gefahren und haben an den Angeboten in Ahoy teilgenommen. Sie haben nur Positives berichtet. Also ich bin sehr positiv gegenüber Taizé überhaupt. Ich finde es toll.

Ich glaube, dass das Jugendtreffen mehr Publizität für Taizé gebracht hat. Man weiss mehr über Taizé. Es war ganz viel in den Nachrichten im Fernsehen und in den Zeitungen über das Taizé-Treffen. Ich glaube, dass die Publizität gut ist. Es zeigt auch ein bisschen, dass es nicht nur nervig oder blöd ist, christlich zu sein, sondern auch, dass es eine Erneuerung gibt. Das war sehr gut.“

 

 

Peter:

Mir gefiel am besten der Gedanke der Solidarität aller Menschen untereinander. Die Frères haben dafür ein besonderes Bild geprägt: Sie haben die Menschen verglichen wie eine Menschheitsfamilie, die gemeinsam auf einem Boot in die Zukunft unterwegs ist. Das Ziel ist, dass jeder Mensch auf dieser Erde menschenwürdig leben kann. Und jeder von dieser Menschheitsfamilie bringt Gedanken und Ideen mit, wie wir dieses Ziel erreichen können.

Besonders beeindruckt hat mich die Umweltministerin von Holland. Sie war zu Gast bei einem Workshop. Dort hat sie das Delta-Projekt vorgestellt. Das Delta-Projekt ist der Plan für die nächsten hundert Jahre, die Deiche von Holland zu erhöhen, und wenn durch die Klimaerwärmung der Meeresspiegel ansteigt, Holland geschützt wird. Und nachdem sie mit verschiedenen Leuten das Projekt ausgearbeitet hatte für Holland, hat sie gesagt, sie möchte auch ärmeren Ländern, die dieselbe Schwierigkeit haben, dieses Projekt zur Verfügung stellen, weil sie so wie Jesus den Armen an der Seite stehen möchte. Als Christin hat sie deswegen auch ein Delta-Plan-Projekt für Länder wie Bangladesch und die Malediven, die zu den ärmsten Ländern gehören, entwickelt.

Das Europäische Jugendtreffen kann etwas in der Welt verändern. Wir nehmen jetzt schon zum fünften Mal beim Treffen teil. Vor fünf Jahren war der Fair-Trade-Gedanke noch nicht so verwurzelt bei einzelnen Teilnehmern in den Kleingruppengesprächen. In den letzten zwei Treffen ist mir aufgefallen, dass in den Gesprächen immer mehr Leute von sich aus den fairen Handel als Mittel erwähnen, um mit Menschen in Armut zu teilen. So glaube ich schon, dass über längere Zeit von den European Meetings von Taizé eine verändernde Kraft ausgeht. Und vielleicht Gott auch als Instrument das nutzt, dass sich etwas zur Gerechtigkeit auf dieser Erde verändert.

Unsere Schweizer Gruppe bestand aus zehn Leuten. Beeindruckt hat mich die Freundschaft der Leute untereinander. Auch dass man vieles gemeinsam machen möchte. Man hat gemeinsam die Ziele überlegt, wie man den Tag gestaltet. Und sich auch eingebracht hat ins Treffen, dass man alle Gebete besucht hat und die einzelnen Veranstaltungen auch wahr genommen hat. Also nicht nur eine Sightseeing-Tour, sondern wirklich das Angebot von Taizé auch zu nutzen. Daran haben sich auch alle gehalten. Das hat mich besonders gefreut.

 

 

Quelques jeunes:

 

Belle prière à Bâle au moment de partir. C’était bien de pouvoir se trouver ensemble, de partir ensemble et commencer par prier.

Et moi, je trouvais que plus que les autres années, on a eu plus de contact avec les autres Suisses. Je pense que plus de liens que sont créés. Je ne sais pas comment ça se fait, je ne peux pas l’expliquer.

Bon, on voyage ensemble déjà dans le train.

Moi, je pense que la prière à Bâle, c’est une chance qu’on a de pouvoir faire une prière commune des Suisses. C’est une des choses que les Français par exemple n’aiment pas du tout faire parce qu’ils sont beaucoup et ils viendront d’endroits différents. Je pense que cette prière d’envoi sera donc quelque chose de très beau et commun pour les Suisses qui partent en pèlerinage avec le groupe principal. Je pense que c’est important. C’est une chance qu’on a de pouvoir le faire.

La prière fait bien sûr aussi une connexion, des liens entre la Suisse romande et la Suisse allemande.

C’était touchant de voir déjà dans l’e-mail et puis ensuite aussi dans la prière les efforts des deux Fabian et de Johanna pour parler français. Ça, c’est touchant d’essayer de parler français. Oui, ça m’a touché.

 

Pour moi, c’était la dernière prière qu’on a fait avec les bougies dans la grande halle qui m’a plu. C’était particulier parce que c’était joli d’avoir toutes ces lumières et puis, tout le monde s’est concentré sur sa lumière. Pour moi, ça aidait à rentrer bien dans la prière.

 

Pour moi, d’aller tous ensemble, c’est ce que m’a touché. On n’était pas chacun dans son coin. On est tous ensemble à discuter et on pouvait partager les sacs de poubelle. C’était bien ça ainsi. Et vrai, on se partageait aussi la nourriture, les Mars et des trucs comme ça.

 

A moi, ce qui me plaît, c’est l’ambiance et la cohésion entre les jeunes. C’est impressionnant que tous les jeunes sont réunis, qui s’entendent, qui cherchent à se comprendre, à discuter, qui sont ouverts au dialogue et qui voient vraiment de rencontre l’autre aussi. Et ça aussi, c’est un aspect qui cache aux fidèles religieux. Ce sont des choses que je trouve vachement vraiment sympathiques et très agréables. Ce sont des personnes extraordinaires et exceptionnelles qu’on rencontre.

 

Un de très bons souvenirs que j’ai eu c’était aussi un soir, où on attendait le métro. Il y avait une panne et tout le monde devait sortir. Il y avait deux quais pleins et tout d’un coup, tout le monde a commencé à chanter «Bless the Lord». C’était magnifique.

 

Pour moi, le moment qui m’a la plus marqué c’était aujourd’hui, justement quand on est parti de la paroisse: les jeunes qu’on avait croisé, avec qui on avait discuté dans notre groupe de discussion. Il y avait quatre Polonais, trois Hongrois et une Lituanienne. Et puis, c’était impressionnant que toujours, on ne se connaisse pas du tout. Et là, justement qu’on est parti aujourd’hui, on sentait qu’entre nous, il y avait une certaine grande amitié et on s’a pris si tous chacun telle qu’on est. Vraiment, c’était assez fort.

 

Le moment le plus fort était pour moi quand on a fait notre chant le dernier jour où chaque pays a présenté son truc. C’était bien parce que nous avons eu notre truc et une suivait derrière. Il fallait être public et ça m’a touché. On a fait des questions, un petit quiz. Et puis après, on a fait un demi-cercle et on a joué un truc qu’on a animé en même temps. Ça m’a touché parce que le public nous a suivis.

 

Moi, ce qui me touche à chaque fois dans ces rencontres, c’est quand on part, il y a un peu la déception de la famille d’accueil; nous, on est parti. Et puis la joie qui nous sauvera. Ça, c’est vraiment un moment très particulier pour mon sens. Et c’est ça que je trouve vraiment sympathique et agréable. C’est quelque chose calme, assez magique et mystérieux.

 

Je trouve très intéressant qu’au départ, avant de partir, on a fait cette prière. Ça a fait vraiment un envoi, une entrée avant le principal.

 

Moi, je garde un magnifique souvenir de la famille d’accueil avec laquelle on a été. On a vraiment partagé des moments magnifiques. On a parlé pendant plusieurs heures, même le soir, quand on est rentré. C’était tard et on était fatigué. Mais, ils nous ont ouvert un thé, et puisqu’ils sont protestants, des calvinistes, on a discuté des différences entre nous catholiques et eux. C’était vraiment super enrichissant.

 

Moi, j’aimais beaucoup les moments de partage après les prières dans des paroisses parce que c’est un bon moment vraiment à connaître les gens, une certaine personne. Et puis, ça porte toujours quelque chose pour continuer d’avancer. Ce sont toujours de beaux moments.

 

Moi, j’adore quelque chose qui me touche toujours, c’est la mentalité des gens. Il y a toujours tout le monde qui chante, qui rigole. Je trouve que c’est toujours beau. Par exemple comme nous dans notre groupe, on avait des Polonais qui ne parlaient pas l’anglais. Alors, ils ont traduit en français. Et alors, nous, comme parlant français, avons traduit en anglais pour que le tout le monde le comprenne. Donc, il y avait toujours les moyens de communication entre nous. Je trouve ça tellement un super poids, connaître des gens de différents pays. On arrive toujours à parler ou à communiquer par le moyen d’un autre. C’est toujours super beau. Et tous les moments dans les prières sont forcément super, toujours magnifique. Ce sont des moments forts. Vraiment, un Vaudois en tant de jeunes de différents pays, de différents endroits, on prie tous ensemble pour le même but. C’est vraiment fort.

Alors, ma famille d’accueil aussi m’a fait énormément plaisir parce que, je ne sais pas comment le dire, mais d’un côté simple, on a très vite créé un lien avec eux. On s’est attaché à eux, et puis eux aussi se sont attachés à nous. C’est toujours bien de voir tout ce qu’eux, ils font pour nous et puis nous à côté, nous sommes en train de ramener toujours quelque chose. On se sent toujours bien accueilli. Et puis, on apprend aussi un peu plus de découvrir le pays, la culture. C’est bon.

 

 

Pia:

Sehr schön habe ich gefunden, als wir immer die Kerzen angezündet haben vorne in der Halle. Das schliesst eigentlich die ganze Arbeit ein, die wir sonst hatten rund um unseren Auftrag vom Dekoration Team. Wir haben ganz nahe bei den Frères sitzen dürfen und haben einen Ring rund ums Kreuz gebildet, als die Leute gekommen sind, um zu beten, damit nicht alle auf einmal gehen, weil es doch sehr viele Leute sind. Das war immer sehr beeindruckend, die Menschen zu sehen, die dorthin gehen. Und sozusagen für sie singen, weil wir ja immer dort gewesen sind. Ich habe versucht, immer mit so viel Kraft wie möglich zu singen, weil die Leute, die dorthin kamen, ganz oft sehr bewegt waren.

In der Gastfamilie ist es einfach sehr schön gewesen. Ich bin so froh, dass wir es gewagt hatten, Brother Mathew zu fragen, ob er uns eine Familie organisieren könne. Es war so schön, ihm zuzuschauen, wie er telefoniert hat. Gleichzeitig ist noch irgendein Kind zu ihm gekommen, das, glaube ich, verwandt ist mit ihm. Und er hat telefoniert und gleichzeitig Grimassen gemacht und mit ihm gespielt, und sich so eingesetzt für uns. Ich bin so dankbar gewesen, weil es wirklich so gut gewesen ist in dieser Familie. Wir sind dann nochmal zu ihm gegangen, um Danke zu sagen, weil er sich so eingesetzt hat. Zum Schluss war es sehr lustig, weil alle über unseren Fall Bescheid wussten, weil wir erst am zweiten Tag am Abend gefragt haben und weil so viele Leute mithelfen mussten, dass wir zu dieser Familie gehen konnten. Ich habe wirklich das Gefühl, dass die Familie so dankbar war, dass wir gekommen sind. Die drei Mädchen hatten so viel Freude und auch wir hatten mega viel Freude. In der ersten Nacht haben wir im bewohnbaren Estrich oberhalb einer Kirche übernachtet, einfach am Boden und relativ improvisiert. Es wäre eigentlich kein Problem gewesen, aber wir haben einfach gefunden, dass wenn es noch Familien gibt, dann würden wir gerne in eine Familie gehen. Und es hat sich also gelohnt zu fragen.

Gestern Abend ist die Musikgruppe von der Kirche, wo wie am Anfang waren, mit uns in der Metro heimgefahren. Sie sind einfach super; sie singen so schön. Sie sind sich nie zu schade gewesen, ihre Instrumente mitzutragen. Dann ist die ganze U-Bahn am Singen gewesen. Das hat sich super angehört. Und das ist auch mega schön gewesen.

Beeindruckend habe ich gefunden, wie gut alles durchdacht war, die Bibeltexte, Lieder, die drei Teile aus dem Brief aus Chile, zu denen die Texte aus der Bibel dazu gepasst haben, die Fragen in der Diskussionsgruppe und die Kurzmediationen vom Frère Alois. Einfach die Kraft von den Brüdern, wie sie es organisieren und nachher auch wie sie immer irgendwie präsent sind als ganz normale Menschen und so eine Ruhe ausstrahlen, wenn sie im Gebet sind alle zusammen. Dass es irgendwie so eine Mitte gibt von Leuten, die eine Konstanz bilden.

Ich glaube, dass ich nächstes Jahr wieder gehen will, weil es sehr schön gewesen ist. Es ist so schön, einfach mal etwas total anderes zu machen wie im Alltag. Ich habe komplett vergessen, was daheim alles läuft. Das tut so gut. Darum würde ich gerne nächstes Jahr wieder gehen.

 

 

Martin:

A moi, c’est surtout la convivialité, qu’il y avait entre les personnes, qui m’a plu. Je veux prendre un exemple: A nouvel an, on était dans une paroisse pour un peu célébrer avant d’aller à la fête des nations. On se retrouvait des Polonais, on ne s’était jamais vus. On a créé une ambiance d’amitié assez directe quand on est resté par exemple deux heures ensemble. Voilà, on connaît beaucoup d’amis. Tout le monde s’accepte telle qu’on est.

Il y avait tout d’abord les silences. C’était impressionnant. Mais aussi le fait que tout le monde s’accepte. Ce n’était pas parce que Lus est un Polonais, Lus est un Tchèque, ou bien qu’on se rejetait. Non, non. Même une langue commune comme l’anglais ou l’allemand n’est pas nécessaire pour faire de l’amitié, pour se mettre en confiance, pour parler avec les gens, pour s’entendre en fait, rester ensemble.

Dans ma paroisse, il y avait beaucoup de nationalités différentes. Ce sont toujours les Polonais en grand nombre.

Dans mon groupe, il y avait une bonne ambiance. L’esprit de Taizé, l’esprit de convivialité était avec nous.

 

 

Selina:

Am meisten beeindruckt hat mich, dass ich mega viele Nationen gesehen habe. Das habe ich sehr cool gefunden, so mega viele Leute auf einen Schlag. Und dass alles so gut organisiert war, und natürlich die Gastfreundschaft, die Gastfreundlichkeit der Holländer. Sie waren sehr herzlich zu uns. Wir sind insgesamt 14 Jugendliche in der Gastfamilie gewesen, noch drei aus der Schweiz, aus Deutschland, Polen und Rumänien. Das ist sehr cool gewesen. Wir haben im Haus des Mesners einer Gemeinde gewohnt. Immer am Morgen sind drei Frauen gekommen und haben für uns das Frühstück gemacht, und am Abend, um uns die Türe aufzumachen. Sie sich auch sehr herzlich gewesen. Es ist sehr cool gewesen, mit all den Leuten dort zu leben. Es war wie eine grosse WG.

Besonders schön war, dass wir uns alle so gut verstanden haben, dass wir uns sehr gut austauschen konnten, auch in der Gesprächsgruppe. Wir hatten eine mega lässige Gesprächsgruppe und wir haben meistens die Zeit überzogen. Die Leute haben uns manchmal aus dem Gruppenraum rausgeschmissen, weil wir so lange diskutiert haben. Das ist sehr cool gewesen.

Ich freue mich schon sehr auf Berlin. Es hat mir sehr gut gefallen.

 

 

Marlies:

Am besten haben mir die vielen Nationen und die Jugendlichen gefallen, die ein Ziel hatten, nämlich Jesus und Gott zu begegnen.

Für mich war am beeindruckendsten die Gastfreundlichkeit in dem Land von denen, die man nicht kennt, von den Familien und den Gemeinden. Ganz toll war meine Gastgemeinde. Sie hat sich sehr Mühe gegeben. Das hat man auch gesehen.

Es hat Spass gemacht, in irgendeinem Bereich mitzuhelfen. Ich war beim Public Transport dabei. Was wir gemacht hatten, war nur „ciao“ sagen. Wir hätten eigentlich schauen sollen, dass die Leute nicht an einem Ort durchgehen, wo es wegen dem Busverkehr hätte gefährlich werden können. Aber die meisten Leute sind einfach so der Masse nachgelaufen, dass wir uns wirklich darauf konzentrieren konnten, allen „tschüss“ zu sagen.

 

 

Grégory:

Ce qui pour ma part m’a beaucoup marqué c’est aussi d’être là effectivement. Mais ce qui m’a beaucoup marqué, c’est la sérénité des gens. Et dans ce cadre-là, autant de sérénité qui se voyaient sur les visages des gens qui priaient, autant de sérénité qu’on pouvait vivre dans les groupes lorsqu’on s’est rend visite, lorsqu’aux carrefours, lorsqu’on était dans la paroisse. Et cette sérénité s’exprime par la joie. C’est unique. C’est vrai qu’il y avait des gens qui pleuraient pendant les prières. Et c’était très émouvant. Moi aussi, ça m’a traqué de pleurer une fois parce que c’était très, très fort. Mais de manière générale, c’était la joie qui a gagné un bon numéro, plein d’énergie avec l’esprit qui traînait parmi nous dans les prières. Peut-être à Rotterdam, se rassemblaient tous les chrétiens.

 

 

Ein Jugendlicher:

Am besten gefallen hat mir die Stimmung von Taizé, die vielen Nationen, die sich treffen, und die Friedlichkeit, obwohl es so viele Nationen sind, weil im Endeffekt ist das nicht selbstverständlich, weil alle ein bisschen von anderen Kulturen kommen, andere Bräuche haben. Die Atmosphäre in dieser riesigen Halle beim Gebet ist schon relativ beeindruckend gewesen.

Das ist mein drittes Europäisches Jugendtreffen gewesen und ich war zweimal in Taizé und von dem her war ich schon ein paar Mal dort.

Besonders beeindruckt hat mich das Programm, die Stimmung und dass es im Endeffekt einfach immer um den gleichen Gott geht. Und wie verschieden die Meinungen sind und im Endeffekt wie fest dass alle zusammenhalten.

Zum Abschluss möchte ich nur sagen, dass das eine gute Sache ist und wer unsicher ist über solches Zeug oder wer einfach noch ein wenig spekuliert oder nicht recht weiss, wie wo was, der soll doch einfach gehen mit jemandem, der schon einmal gewesen ist, oder alleine gehen und dass der es doch mal selber ausprobieren soll. Ich bin überzeugt, dass wer einmal geht, dem gefällt es und der wird sicher ein zweites Mal gehen.

 

 

Sylvain:

La grande hospitalité, la grande générosité des Néerlandais m’a plus le plus. Peut-être au premier abord, c’était un peu dur, mais plus on avance dans la semaine, plus ils souffrent, plus ils laissent découvrir un peu de leur personnalité. Et vraiment à la fin, s’ils avaient pu nous garder, on a vraiment l’impression de faire partie de la famille de nous réveiller le matin «bonjour». On était les enfants de la famille. Ça serait la même chose, je pense vraiment. Et ça, c’était quelque chose de très, très fort, vraiment.

C’est la quatrième fois que je fais des rencontres de suite depuis Genève jusque là. Donc, j’ai toujours chanté comme ça dans ces grandes halles. C’est incroyable. Mais là, je crois que c’était ce matin dans la paroisse, c’était vraiment tout le monde qui chantait avec beaucoup de cœur. Pendant l’intercession, on chantait le kyrie. Tout le monde chantait fort. Et c’était vraiment quelque chose de très prenante, ça prenait aux tripes comme ça. C’est incroyable. Ça m’a vraiment touché. Ça m’a vraiment impressionné à ce niveau-là.

 

 

Quelques jeunes:

 

Chaque moment était très différent, par exemple la prière, ce n’est pas la même chose que quand on va visiter la ville. Ce n’est pas comparable. Ce n’est pas le même sentiment qui vient en toi.

 

Comme pour Grégory, justement les chants étaient forts, à moi, ça m’est arrivé de pleurer. C’est très fort. Ce n’était pas très bon comme ça, mais il était beau de se trouver tous ensemble.

 

Le groupe suisse est super. Il y a une bonne ambiance.

 

C’est bien de faire de telles rencontres. J’ai le souvenir que pendant les rencontres de pays, on séparait les langues en Suisse. Et cette année, je trouvais intéressant de rendre intéressant disons le contact entre les Suisses romands et les Suisses allemands, même si il y avait un groupe qui ne connaît pas l’allemand ou un groupe qui ne connaît pas le français pour les Suisses allemands. C’était bien qu’on puisse faire une activité qui durait trois heures pendant la rencontre. On était ensemble, on a pu partager. Il y avait la possibilité d’avoir des groupes bilingues, des groupes romands. C’avance de bien. Je trouve que c’est toujours le problème du «Röstigraben» et puis, c’est bien d’essayer de faire un effort d’essence là.

En tout cas, on se réjouit pour l’année prochaine à Berlin, surtout de ma part.

Pour l’organisation, on est privilégié, je trouve vraiment. On s’imagine parce que c’est de nourrir trente milles personnes en trente minutes. Pour moi, c’est le succès là-derrière qui tient la clé de ce projet.

Voilà, je veux remercier. Et mes gratitudes dans l’engagement, de trouver des habitations, toutes les recherches.

 

Nous, on avait un peu de stress à l’arrivée, quand ils ont cherché des boîtes, des garages dans notre paroisse. Mais finalement, on a fait autrement.

 

Donc, qu’un mot: Merci! Bravo!